Archiv Oktober 2010

Behandlungsergebnis

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Beeing diminished

Am Sonntag Morgen kam ich endlich dazu, nach der (geglückten) Behandlung zu schauen. Das Medizinfläschchen war vollkommen leer, das heißt innerhalb einer Woche ist alles verdunstet, was so ca. 14 ml pro Tag heißt. Das liegt genau in dem Rahmen, was verdunsten soll (10–15 ml pro Tag), so dass die Behandlung trotz ihrer Verspätung nach Plan verlaufen ist *puh*.

Es waren um die 6 °C und herbstlich feuchtes Wetter, als mich fast der Schlag traf, als ich den Bienenstock öffnete: Waren das letzte Mal noch mehrere Wabengassen förmlich übergequollen mit Bienen, so sah es jetzt auf den ...

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Pflanzen auf meinem Balkon

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Für mich selbst und ein bisschen zu eurer Information will ich hier mal festhalten, welche Pflanzen ich dieses Jahr auf meinem Balkon hatte. Im Frühjahr hatte ich beim Einkauf nämlich extra darauf geachtet, welche Pflanzen nicht nur schön, sondern auch nützlich für Schmetterlinge, Hummeln und Bienen sind.

Historisch, d. h. vom Vorjahr waren:

  • Oleander, rosa blühend
  • Hibiskus, gelb-orange blühend – nutzlos, da gefüllte Blüten
  • Jasmin, weiß blühend

Neu:

  • Petunien, lila und rot blühend – Hummeln, Scheinwespen und Bienen habe ich gesehen
  • Lavendel (Lavandula angustif.) – Schmetterlinge, Bienen und Hummeln habe ich gesehen
  • Dahlie – Schmetterlinge und Bienen habe ich gesehen
  • Sonnenblumen
  • Kräuter: Petersilie, Schnittlauch ...

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Überfällige Behandlung

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Beeing infiltrated

Gestern musste ich mich zum ersten Mal für die Bienen morgens aus dem Bett schälen: Die Varroose-Behandlung sollte morgens begonnen werden.

Also noch schnell Mittelwände in zwei Rähmchen gelötet, damit das Volk endlich auf 10 Zanderrähmchen sitzt, und dann ab ans Volk. Dabei:

  • Liebig-Dispenser
  • Handschuhe!
  • Smoker + Eierkarton + Streichhölzer
  • 2 Zanderrähmchen mit Mittelwand

Bewölkt und kühl war es, als ich an das Volk trat. Niemand schwirrte. Zunächst zog ich die Windel heraus. Sie war taufeucht und es lag einiges auf ihr herum. Ich musste eine Weile schauen, bevor ich die erste Milbe entdeckte – und dann erschrak: unzählige Milben lagen ...

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Die Windel

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Ich finde den Namen immer noch gewöhnungsbedürftig ...

Es gibt da so einen Gegenstand, der sieht aus wie ein Mensa-Tablett: Plastik, weiß, mit erhöhtem Rand. Das ist die sogenannte "Windel". Die schiebt man gelegentlich unter das Volk, d. h. unter den Gitterboden, um zu sehen, was so aus dem Volk herausfällt. Vor allem interessiert den Imker von heute der Milbenbefall.
Dieser lässt sich sehr schön mit einer Windel kontrollieren, da die toten Milben von den Bienen abfallen und durch den Gitterböden hindurch in der Windel landen. Gemülldiagnose nennt man dann das Zählen der abgefallenen Milben.

Wer noch nicht weiß, von welchen ...

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