Archiv 1. Januar 2012

Oxalsäurebehandlung

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

Sa, 29. Dezember 2012

  • alle Völker mit 3,5 %iger Oxalsäure behandelt
  • bei 4-5 °C morgens, tagsüber wurden es dann 10 °C
  • je 40 ml
  • besetzte Wabengassen bei allen > 6
  • Windeln untergeschoben

Volk A noch ohne Rauch geöffnet zunächst. Es flogen aber Bienen auf, Sitz lockerer als bei den anderen Völkern.
Außerdem herrschte bei A und B leichter Flugbetrieb.

So, 30. Dezember 2012

Milbenzählen nach 24 Std.

A:   13 Milben
B2: 12 Milben
B:   40 Milben
B1: 23 Milben

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Letzte Einwinterungsmaßnahmen

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

Sa, 6. Oktober 2012

B

AS-Zeug entfernt + Windel + 3. Zarge

B1

  • AS-Zeug entfernt
  • Gewicht: 18 ~ 36 kg
  • 1 Honigwabe (überzählig) von B nach B1 gehängt

Das waren die letzten Maßnahmen, die die Bienensaison für dieses Jahr abschließen. Die Völker sind ausreichend eingefüttert und werden jetzt bis zur Oxalsäurebehandlung im Dezember in Ruhe gelassen.

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Stand AS-Behandlung

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

So, 23. September 2012

Zur Zeit verdunstet die Ameisensäure aufgrund des feuchten Wetters recht schlecht, daher sind nach einer Woche noch Reste vorhanden.

  • B1: noch 150 ml AS
  • B: noch 50 ml AS

Es fallen noch Milben zwischen 10 - 30 Stück.

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2. AS-Behandlung B1 & B

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

Sa, 15. September 2012

B1

  • wiegt geschlossen plus 1 Leerzarge (5 kg): 20 ~ 40 kg
  • 200 ml AS 85 % + Windel, Flugloch klein, ganzer Docht (20-25 °C)
  • nach 24 Std.: 0 Milben
  • nach 48 Std.: 2 Milben

B2

Gewicht nach Entnahme des Varroazeugs: 19 ~ 38 kg

B

  • 200 ml AS 85 % + Windel, Flugloch klein, ganzer Docht (20-25 °C)
  • nach 24 Std.: 5 Milben
  • nach 48 Std.: 10 Milben

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Füttern, füttern, füttern

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

8. September 2012

Stand Einfütterung

A: 14 kg
B: 6 kg
B1: 6 kg + 3 kg = 9 kg
B2: 12 kg

9. September 2012

B

2 x 3 kg (6 kg) Zucker in 5-Liter-Kanister gegeben

A

  • AS-Zeug entfernt -> Einwinterung fertig
  • seit letzter Prüfung (5.9.) nochmal 20-30 Milben gefallen

10. September 2012

B1

  • 2 x 3 kg (6 kg) Zucker mittels 5-Liter-Kanister gegeben
  • Zugwaage: 19 ~ 38 kg

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AS-Behandlungen und Fütterungen

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

3. September 2012

Woran erkennt man eine Ehe mit einem Imker? – Wenn im Sommer geheiratet wird, werden die Flitterwochen für die Arbeit an den Bienen genutzt ;)

B2

  • Gewicht: 22 ~ 44 kg (ohne Deckel und Haube)
  • Futtertrog entnommen
  • 200 ml AS 85 % + Windel, Flugloch mittel, ganzer Docht (20-25 °C)

A

  • Futtertrog entnommen
  • 200 ml AS 85 % + Windel, Flugloch mittel, ganzer Docht (20-25 °C)

B

  • alle Altwaben-Futterrähmchen entnommen, die noch im Volk waren
  • eine Altwabe aus 2. Zarge gegen neue Wabe getauscht. Altwaben zum Ausfressen in 3. Zarge gehängt
  • 2 x 3 kg Zucker (6 kg) mittels 5-Liter-Kanister* gegeben
  • Gewicht: 16 ~ 32 ...

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Stand Einfütterung

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

29. August 2012

  • A: 10 kg + 4 kg = 14 kg
  • B: –
  • B1: –
  • B2: 6 kg + 6 kg = 12 kg

Die Völker sollen alle 20 kg Futter besitzen zur Einwinterung. Daher bei Volk A nochmals 4 kg Zucker (1:1 mit Wasser verdünnt) nachgefüllt.

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Gewichtskontrolle & AS-Behandlung bei B1

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

27. August 2012

Volk A

  • Gewicht mit Zugwaage: 22 ~ 44 kg (gewogen mit 3. Zarge und leerem Futtertrog)
  • Wasser nachgegossen, damit die Bienen den restlichen Zucker besser abtragen können

Volk B2

  • Gewicht mit Zugwaage: 24 ~ 48 kg (gewogen mit 3. Zarge und leerem Futtertrog)
  • Wasser nachgegossen, damit die Bienen den restlichen Zucker besser abtragen können

B1

  • 1. AS-Behandlung: 100 ml 85%iger Ameisensäure (AS) mit Docht minus 1 Streifen
  • Brut in den Sonderwaben ist weitgehend geschlüpft
  • Honig immer noch nicht runter getragen -> daher die Honigwaben in B gehängt, welche auf Auffütterung warten

B

Keine Auffütterung im Augenblick, weil die Futtertröge ...

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Auffütterung B2

Letzte Aktualisierung am 18. September 2014.

22. August 2012

B2

Hat heute seine zweite Auffütterung mit 6 kg Zucker (1:1) erhalten.

A

Hat einen ganz kleinen Rest Zucker -> etwas Wasser zugegossen

B1

- Brut in Wildbau ist geschlüpft (den Wildbau hatte ich möglichst senkrecht auf die Oberträger der zweiten Zarge gelegt)
- Brut in den Waben noch nicht vollständig geschlüpft
- Da die Bienen die 4 Waben zu gemütlich fanden (Honig eingelagert) -> Rähmchen weit auseinander gehängt

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Kontrolle überschüssiger Waben

Letzte Aktualisierung am 18. September 2014.

Di, 14. August 2012

In der dritten Zarge hängen noch überzählige Waben, die jetzt so langsam mal raus sollten, damit die Einengung komplett ist.

Volk B1

Brut ist noch nicht vollständig geschlüpft

Volk B

  • Brut geschlüpft
  • Waben mit Restfutter eingehängt und entdeckelt, damit der Anreiz größer ist, dass die Bienen den Honig umtragen.

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