Archiv August 2012

Stand Einfütterung

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

29. August 2012

  • A: 10 kg + 4 kg = 14 kg
  • B: –
  • B1: –
  • B2: 6 kg + 6 kg = 12 kg

Die Völker sollen alle 20 kg Futter besitzen zur Einwinterung. Daher bei Volk A nochmals 4 kg Zucker (1:1 mit Wasser verdünnt) nachgefüllt.

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Gewichtskontrolle & AS-Behandlung bei B1

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

27. August 2012

Volk A

  • Gewicht mit Zugwaage: 22 ~ 44 kg (gewogen mit 3. Zarge und leerem Futtertrog)
  • Wasser nachgegossen, damit die Bienen den restlichen Zucker besser abtragen können

Volk B2

  • Gewicht mit Zugwaage: 24 ~ 48 kg (gewogen mit 3. Zarge und leerem Futtertrog)
  • Wasser nachgegossen, damit die Bienen den restlichen Zucker besser abtragen können

B1

  • 1. AS-Behandlung: 100 ml 85%iger Ameisensäure (AS) mit Docht minus 1 Streifen
  • Brut in den Sonderwaben ist weitgehend geschlüpft
  • Honig immer noch nicht runter getragen -> daher die Honigwaben in B gehängt, welche auf Auffütterung warten

B

Keine Auffütterung im Augenblick, weil die Futtertröge ...

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Auffütterung B2

Letzte Aktualisierung am 18. September 2014.

22. August 2012

B2

Hat heute seine zweite Auffütterung mit 6 kg Zucker (1:1) erhalten.

A

Hat einen ganz kleinen Rest Zucker -> etwas Wasser zugegossen

B1

- Brut in Wildbau ist geschlüpft (den Wildbau hatte ich möglichst senkrecht auf die Oberträger der zweiten Zarge gelegt)
- Brut in den Waben noch nicht vollständig geschlüpft
- Da die Bienen die 4 Waben zu gemütlich fanden (Honig eingelagert) -> Rähmchen weit auseinander gehängt

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Kontrolle überschüssiger Waben

Letzte Aktualisierung am 18. September 2014.

Di, 14. August 2012

In der dritten Zarge hängen noch überzählige Waben, die jetzt so langsam mal raus sollten, damit die Einengung komplett ist.

Volk B1

Brut ist noch nicht vollständig geschlüpft

Volk B

  • Brut geschlüpft
  • Waben mit Restfutter eingehängt und entdeckelt, damit der Anreiz größer ist, dass die Bienen den Honig umtragen.

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Auffütterung Volk B

Letzte Aktualisierung am 18. September 2014.

Mo, 13. August 2012

Volk A

Wasser zugegossen, da zuletzt zu viel Zucker auf zu wenig Wasser gegeben

Volk B

  • Varroa-Utensilien entfernt
  • Auffütterung mit 6 kg Zucker auf 6 Liter Wasser

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Auffütterung Volk A

Letzte Aktualisierung am 18. September 2014.

Fr, 10. August 2012

Volk A

- aufgefüttert mit 10 kg Zucker -> das ist zu viel auf so wenig Wasser (10-Liter-Box)

Volk B2

- nach 48 Std. sind 9 Milben gefallen

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1. AS-Behandlung B2

Letzte Aktualisierung am 18. September 2014.

Mi, 8. August 2012

B1: Einengung

B1 hat noch überzählig Brutwaben nach der Einengung. Diese 3-4 Waben habe ich in einer dritten Zarge mal noch zum Schlupf und Umtragen des Honigs belassen.

B2: AS-Behandlung

Varroabehandlung mit 100 ml 85%iger AS, Liebig-Dispenser, voller Docht bei 20-25 °C.

Volk A

Die Bienen sind nach der Gabe der AS gestern teilweise ausgezogen, sitzen nachts außen auf der 1. Zarge. Zur Verbesserung ihrer Situation habe ich die Windel halb geöffnet und abends zusätzlich das Flugloch vergrößert.

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1. AS-Behandlung A & B

Letzte Aktualisierung am 18. September 2014.

Di, 7. August 2012

B1 + B2: Futtergeschirr entnommen

A + B

Einengung und 1. Varroabehandlung mit 85%iger Ameisensäure à je 100 ml, voller Docht bei 20-25 °C.

A:

  • 2-zargig, dicht besetzt, viele Spielweiselnäpfchen
  • keine Brut mehr in 1. Zarge

B:

  • 2-zargig, stark
  • 2 Restbrutwaben in 1. Zarge -> umgehängt in 2. Zarge
  • in 2. Zarge noch ein voller Drohnenrahmen -> entnommen & eingefroren

Milbenkontrolle nach 72 Stunden

Die Milbenkontrolle findet bei mir mittels Windel statt.

A: 3 gefallene Milben
B: 13-14 gefallene Milben

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