Futterteig

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Feste Nahrung

Mein Volk sollte so langsam mal etwas Vorrat anlegen (können), denn diesbezüglich sieht es noch sehr mau aus (kein Wunder bei meinen Futterrationen). Deshalb hab ich diese Woche mal die Hölle in Bewegung gesetzt und trotz Betriebsferien des Imkerbedarfs einen Karton Futterteig (Apifonda) ergattert.

Also alle (natürlich!) leergeräumten Joghurteimer und Tetrapaks entfernt und eine 2,5-kg-Packung Apifonda oben auf die Folie gelegt. Ich hoffe, diese etwas fundiertere Nahrung führt zu etwas mehr Futtervorrat.

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Endlich wat zu futtern

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Wiedergutmachung

Der Stich ... der hat weniger weh getan als die erste Nacht und den Tag darauf furchtbar zu jucken. Das erinnert eher an einen Mückenstich. An Tag 2 war es aber schon viel besser und am dritten Tag hat man ihn schon nicht mehr gesehen.

Ich habe zwei Joghurteimer im Schrank gefunden, die hervorragend, da dicht verschließend, für den Zuckerwassertransport inklusive Fütterung geeignet sind. Deshalb gab es heute ganze 3 L Zuckerwasser für meine Bienen.

Der Aufenthalt am Volk war also kurz: ein Tetrapak aufgefüllt und die zwei Joghurteimer in eine Leerzarge oben auf die Folie über den Rähmchen gestellt ...

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Der erste Stich

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Beeing the wrong time

Ok, ich habe es verdient. Zwei Liter Zuckerwasser über zwei Wochen sind echt zu wenig. Noch erbärmlicher ist, dass ich nur ein verschließbares Gefäß für den Transport zum Bienenstock habe, deshalb gab es heute nur 1 Liter Auffüllung.

Dann geht man aus Zeitgründen auch noch mitten am sonnigen, schwülwarmen Nachmittag zu den Bienen und kann es nicht lassen, eine Wabe für die anwesenden Gäste zu ziehen. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie eine Biene zielgerade auf mein Brustbein zustieß und traf. Eine weitere attackierte Sven, meinen treuen Smoker-Entfacher, traf ihn aber nicht richtig am ...

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Zweite Fütterung

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Allein gelassen

Die nächsten beiden Wochen müssen die Bienen ohne mich auskommen, deshalb gibt es extra 2 Liter Zuckerwasser. Leider habe ich immer noch kein größeres Gefäß als zwei Tetrapaks, darum muss das jetzt einfach ausreichen.

Erfreulicherweise scheine ich genug Schwimm- und Festhaltematerial (getrocknetes Gras, das hier herumliegt) auf das Zuckerwasser getan zu haben, denn es gibt keine Ertrunkenen zu beklagen.

Den Imkerkurs "Kontrolle des Futtervorrats" werde ich durch den Urlaub verpassen.

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Entnahme Weiselkäfig

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Die Königin ist frei – es lebe die Königin!

Eben habe ich die Bienen besucht. Zum einen, um nach dem Futter zu sehen, zum anderen, um den Weiselkäfig zu entnehmen, nachdem die Königin inzwischen längst frei gefressen sein sollte.

Der Tetrapak mit dem Zuckerwasser ist ratzeputzleer und ich konnte keine nennenswerten Vorräte erkennen. Das heißt, ich muss unbedingt mehr Futter geben, auch damit sie irgendwie die zwei Wochen überstehen, die ich weg bin.

Positiv: Auf mehreren Waben war verdeckelte Brut und auch Larven, was bedeutet, das die Königin fleißig ist.

Interessant ist auch, was die Bienen mit dem Weiselkäfig angestellt haben ...

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Erste Fütterung

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Beeing confident

Jungvölker muss man füttern! Nachdem ich Zucker gekauft und einen Tetrapak Milch aus dem Müll gefischt hatte, habe ich zum ersten Mal Zuckerwasser für mein Völkchen angerührt. 500 g Zucker, 500 ml Wasser.

Dann habe ich mein Volk zum zweiten Mal geöffnet, abends, ganz kurz und habe den aufgeschnittenen Tetrapak gefüllt mit dem Zuckerwasser links neben die Rähmchen auf den Gitterboden gestellt. Das ist die Stelle, wo noch zwei Rähmchen fehlen, was nicht weiter stört, da sie ja erstmal die anderen beiden Mittelwände zum Ausbauen und Einlagern haben.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie lange das Futter reicht ...

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Allein am Stock

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Beeing alone

Martin hatte mir gestern noch zwei Mittelwände mitgegeben. Die sollen den Bienen gegeben werden, damit sie sie schnell ausbauen (schneller als bloße Rähmchen) und als Reservoir verwenden können.

Also war ich heute Abend zum ersten Mal allein an meinem Bienenvolk. Ok, nicht ganz allein, aber ohne fachmännische Unterstützung.

Das heißt, ich habe meinen Smoker eingeweiht und das erste Mal das Volk alleine geöffnet. Überhaupt bestand die ganze Aktion aus lauter ersten Malen. Ich habe also die (einzigen) zwei leeren Rähmchen, die wir für den Transport dringelassen hatten, herausgenommen und durch zwei Rähmchen mit Mittelwänden ersetzt. Jetzt können die ...

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Mein erstes Volk

Letzte Aktualisierung am 14. Juni 2014.

Gestern war es soweit: ich habe mein erstes Volk bekommen.

Zunächst die Vorgeschichte

Das Blog ruhte lange, deshalb werde ich ein paar Rückblenden schreiben müssen.

  1. 2009 habe ich einen Imkerkurs besucht. Dieser geht fast ein ganzes Jahr lang. Mehr dazu in einem anderen Beitrag.
  2. Über den Piratenstammtisch Pforzheim habe ich Martin kennengelernt. Er ist "schon" seit 2009 Hobbyimker.
  3. Martin hatte diesen Sommer ein Jungvolk übrig, dass er nicht behalten wollte und hat es mir angeboten.

Und ich habe mich überreden lassen, es zu nehmen. Mal schauen, ob ich das nicht bereuen werde.

Der Schicksals-Samstag

Wir hatten Mehreres vor:

  1. Die Königinnen ...

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Das Imkertreffen

Letzte Aktualisierung am 14. Juni 2014.

Beeing too late

Ich hab's verdaddelt!

Heute Morgen während des Frühstücks hab ich im Wochenblatt die Vereinsnachrichten aufgeschlagen. Und was muss ich da lesen?
Gestern, gestern!! hat sich der Bezirksbienenzüchterverein Mittlere Enz Mühlacker e.V. getroffen. ARGH!
Das Schlimmste daran: das Wochenblatt lag schon gestern herum und ich hätte Zeit gehabt, hinzugehen!

*grummel grummel grummel*

Nun ja, das wirft mich zurück, aber ich bleibe dran.

Und immerhin weiß ich nun, wer voraussichtlich mein lokaler Ansprechpartner werden wird.

Eine Internetrecherche hat mich außerdem hierhin geführt: Landesverband Württembergischer Imker

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Gefährdete Bienen

Letzte Aktualisierung am 14. Juni 2014.

Beeing curious

Das erste Mal, dass ich darüber gelesen habe, war in einer Herbstausgabe der Zeitschrift "Natur & Kosmos".

"Bienen sind gefährdet"

Den Artikel habe ich mit großem Interesse gelesen, aber schon bald darauf wieder vergessen – ebenso wie den Gedanken, der beim Lesen durch mein Gehirn gehuscht ist.

Vor zwei Tagen dann bin ich erneut über einen Artikel zu diesem Thema gestolpert: 
FAZ.net: Der Honigbiene Tod

Honigbienen (*Apis mellifera*) sind gefährdet.

In den USA hauptsächlich durch eine seuchenartige Krankheit.
Diese Krankheit plagt auch die deutschen Honigbienen, aber der eigentliche Grund ihrer Bedrohung hier in Deutschland ist der Mangel an Imkernachwuchs ...

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Jährliche Archive