Tag-Archiv: Ableger

B1 stockt auf

Letzte Aktualisierung am 12. August 2014.

4. April 2012

Am Abend zuvor habe ich Volk B, welches sehr gut dasteht, eine Futterwabe entnommen, um sie am nächsten Tag an B1 weiterzugeben. Die Wabe war zu dreiviertel gefüllt. Ihre Entnahme kann man auch im Diagramm der Bienenwaage vom 4. April sehen (dort wo es eine Spitze gibt).

Zustand B1:

  • Sitz auf ca. 2/3 der Zarge
  • Futter eingetragen, d.h. sie hatten mehr Futter als beim letzten Mal
  • schönes Brutbild

Tätigkeiten bei B1:

  • zweite Brutzarge aufgesetzt, damit das Volk wachsen kann
  • die Honigwabe von Volk B eingehängt (Leerwabe entnommen bzw. das kaputte Rähmchen), damit die Versorgung auch ...

Weiterlesen

Jungvolkkontrolle

Letzte Aktualisierung am 12. August 2014.

12. März 2012

Am 12. März habe ich auch die Frühjahrsnachschau bei meinem Ableger B1 vom letzten Jahr gemacht. Als Jungvolk hat es nur auf einer Zarge überwintert, wodurch natürlich auch weniger Platz für Futter vorhanden ist.

B1 war bei der Kontrolle mit der Zugwaage sehr leicht (8 (~ 16 kg)). Das ist ziemlich an der Grenze dessen, was ein einzargiges Zandervolk im leeren Zustand wiegt.

Beim Öffnen stellte sich heraus, dass es schon noch Futter hatte; demnach ist die Zugwaage bei unter 10 kg Zuggewicht vermutlich ziemlich ungenau (wenn nicht überhaupt).

B1 hatte auf der linken Seite der Zarge in ...

Weiterlesen

Erster Ableger

Letzte Aktualisierung am 4. Juli 2014.

Beeing divided

Nachdem ich am Vorabend festgestellt habe, dass mein rechtes Volk Schwarmzellen beziehungsweise Weiselzellen ausgebildet hat, wollte ich mir heute Abend einen Überblick verschaffen, wie viele Zellen es wirklich gibt und wie weit deren Ausbau oder sogar Bestiftung oder Verdeckelung gediehen war.

Gut vorbereitet ging ich an das Volk, da ich wusste, dass ich nun jede einzelne Wabe würde ziehen müssen, um sie auf die Königin und Weiselzellen abzusuchen. Für den Ableger war ebenfalls alles vorbereitet: ich hatte zehn Mittelwände in Rähmchen gelötet; die neue Beute stand (einzargig) neben mir, ebenso wie eine weitere Leerzarge, um Rähmchen einzuhängen, die ...

Weiterlesen

Vierte Schwarmkontrolle

Letzte Aktualisierung am 4. Juli 2014.

Am Montag habe ich mir nochmal einen Komplettsatz für ein Volk besorgt: Beute, Absperrgitter und 10 Rähmchen, denn es wird Zeit, einen Ableger zu bilden, das heißt, ein Jungvolk mit einer neuen Königin nachzuziehen.

Wenn meine Bienen hätten schwärmen wollen in den letzten Wochen, dann hätte ich schon früher einen Ableger machen können beziehungsweise müssen, um das Abschwärmen zu verhindern. So konnte ich mir bis jetzt Zeit lassen. Mein Plan ist es, drei Völker einzuwintern, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass ich wenigstens ein Volk erfolgreich über den Winter bringe. Wenn alle drei das nächste Frühjahr erleben: umso besser!

Am ...

Weiterlesen

Behandlungsergebnis

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Beeing diminished

Am Sonntag Morgen kam ich endlich dazu, nach der (geglückten) Behandlung zu schauen. Das Medizinfläschchen war vollkommen leer, das heißt innerhalb einer Woche ist alles verdunstet, was so ca. 14 ml pro Tag heißt. Das liegt genau in dem Rahmen, was verdunsten soll (10–15 ml pro Tag), so dass die Behandlung trotz ihrer Verspätung nach Plan verlaufen ist *puh*.

Es waren um die 6 °C und herbstlich feuchtes Wetter, als mich fast der Schlag traf, als ich den Bienenstock öffnete: Waren das letzte Mal noch mehrere Wabengassen förmlich übergequollen mit Bienen, so sah es jetzt auf den ...

Weiterlesen

Überfällige Behandlung

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Beeing infiltrated

Gestern musste ich mich zum ersten Mal für die Bienen morgens aus dem Bett schälen: Die Varroose-Behandlung sollte morgens begonnen werden.

Also noch schnell Mittelwände in zwei Rähmchen gelötet, damit das Volk endlich auf 10 Zanderrähmchen sitzt, und dann ab ans Volk. Dabei:

  • Liebig-Dispenser
  • Handschuhe!
  • Smoker + Eierkarton + Streichhölzer
  • 2 Zanderrähmchen mit Mittelwand

Bewölkt und kühl war es, als ich an das Volk trat. Niemand schwirrte. Zunächst zog ich die Windel heraus. Sie war taufeucht und es lag einiges auf ihr herum. Ich musste eine Weile schauen, bevor ich die erste Milbe entdeckte – und dann erschrak: unzählige Milben lagen ...

Weiterlesen

Futterteig

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Feste Nahrung

Mein Volk sollte so langsam mal etwas Vorrat anlegen (können), denn diesbezüglich sieht es noch sehr mau aus (kein Wunder bei meinen Futterrationen). Deshalb hab ich diese Woche mal die Hölle in Bewegung gesetzt und trotz Betriebsferien des Imkerbedarfs einen Karton Futterteig (Apifonda) ergattert.

Also alle (natürlich!) leergeräumten Joghurteimer und Tetrapaks entfernt und eine 2,5-kg-Packung Apifonda oben auf die Folie gelegt. Ich hoffe, diese etwas fundiertere Nahrung führt zu etwas mehr Futtervorrat.

Weiterlesen

Endlich wat zu futtern

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Wiedergutmachung

Der Stich ... der hat weniger weh getan als die erste Nacht und den Tag darauf furchtbar zu jucken. Das erinnert eher an einen Mückenstich. An Tag 2 war es aber schon viel besser und am dritten Tag hat man ihn schon nicht mehr gesehen.

Ich habe zwei Joghurteimer im Schrank gefunden, die hervorragend, da dicht verschließend, für den Zuckerwassertransport inklusive Fütterung geeignet sind. Deshalb gab es heute ganze 3 L Zuckerwasser für meine Bienen.

Der Aufenthalt am Volk war also kurz: ein Tetrapak aufgefüllt und die zwei Joghurteimer in eine Leerzarge oben auf die Folie über den Rähmchen gestellt ...

Weiterlesen

Der erste Stich

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Beeing the wrong time

Ok, ich habe es verdient. Zwei Liter Zuckerwasser über zwei Wochen sind echt zu wenig. Noch erbärmlicher ist, dass ich nur ein verschließbares Gefäß für den Transport zum Bienenstock habe, deshalb gab es heute nur 1 Liter Auffüllung.

Dann geht man aus Zeitgründen auch noch mitten am sonnigen, schwülwarmen Nachmittag zu den Bienen und kann es nicht lassen, eine Wabe für die anwesenden Gäste zu ziehen. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie eine Biene zielgerade auf mein Brustbein zustieß und traf. Eine weitere attackierte Sven, meinen treuen Smoker-Entfacher, traf ihn aber nicht richtig am ...

Weiterlesen

Zweite Fütterung

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Allein gelassen

Die nächsten beiden Wochen müssen die Bienen ohne mich auskommen, deshalb gibt es extra 2 Liter Zuckerwasser. Leider habe ich immer noch kein größeres Gefäß als zwei Tetrapaks, darum muss das jetzt einfach ausreichen.

Erfreulicherweise scheine ich genug Schwimm- und Festhaltematerial (getrocknetes Gras, das hier herumliegt) auf das Zuckerwasser getan zu haben, denn es gibt keine Ertrunkenen zu beklagen.

Den Imkerkurs "Kontrolle des Futtervorrats" werde ich durch den Urlaub verpassen.

Weiterlesen