Tag-Archiv: Ameisensäurebehandlung

AS-Behandlung

Letzte Aktualisierung am 22. September 2014.

Di, 10. September 2013

Einzige AS-Behandlung dieses Jahr, da im August fast keine Milben auf den Windeln zu finden waren.

Volk B:

  • Futtertrog entfernt (leer + durch Außentemperaturen fast keine Bienen drin)
  • Abtrennfolie entfernt
  • 200 ml AS (85 %) auf vollem Docht mittig auf die Oberträger eingelegt
  • Flugloch mittel
  • Windel mit Öl eingelegt

Volk B2:

  • Futtertrog entfernt (leer + durch Außentemperaturen fast keine Bienen drin)
  • Abtrennfolie entfernt
  • 200 ml AS (85 %) auf vollem Docht mittig auf die Oberträger eingelegt
  • Gewicht (Bienenwaage): 48,1 kg (19 Uhr)
  • Flugloch mittel
  • Windel mit Öl eingelegt

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Stand AS-Behandlung

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

So, 23. September 2012

Zur Zeit verdunstet die Ameisensäure aufgrund des feuchten Wetters recht schlecht, daher sind nach einer Woche noch Reste vorhanden.

  • B1: noch 150 ml AS
  • B: noch 50 ml AS

Es fallen noch Milben zwischen 10 - 30 Stück.

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2. AS-Behandlung B1 & B

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

Sa, 15. September 2012

B1

  • wiegt geschlossen plus 1 Leerzarge (5 kg): 20 ~ 40 kg
  • 200 ml AS 85 % + Windel, Flugloch klein, ganzer Docht (20-25 °C)
  • nach 24 Std.: 0 Milben
  • nach 48 Std.: 2 Milben

B2

Gewicht nach Entnahme des Varroazeugs: 19 ~ 38 kg

B

  • 200 ml AS 85 % + Windel, Flugloch klein, ganzer Docht (20-25 °C)
  • nach 24 Std.: 5 Milben
  • nach 48 Std.: 10 Milben

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AS-Behandlungen und Fütterungen

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

3. September 2012

Woran erkennt man eine Ehe mit einem Imker? – Wenn im Sommer geheiratet wird, werden die Flitterwochen für die Arbeit an den Bienen genutzt ;)

B2

  • Gewicht: 22 ~ 44 kg (ohne Deckel und Haube)
  • Futtertrog entnommen
  • 200 ml AS 85 % + Windel, Flugloch mittel, ganzer Docht (20-25 °C)

A

  • Futtertrog entnommen
  • 200 ml AS 85 % + Windel, Flugloch mittel, ganzer Docht (20-25 °C)

B

  • alle Altwaben-Futterrähmchen entnommen, die noch im Volk waren
  • eine Altwabe aus 2. Zarge gegen neue Wabe getauscht. Altwaben zum Ausfressen in 3. Zarge gehängt
  • 2 x 3 kg Zucker (6 kg) mittels 5-Liter-Kanister* gegeben
  • Gewicht: 16 ~ 32 ...

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Gewichtskontrolle & AS-Behandlung bei B1

Letzte Aktualisierung am 19. September 2014.

27. August 2012

Volk A

  • Gewicht mit Zugwaage: 22 ~ 44 kg (gewogen mit 3. Zarge und leerem Futtertrog)
  • Wasser nachgegossen, damit die Bienen den restlichen Zucker besser abtragen können

Volk B2

  • Gewicht mit Zugwaage: 24 ~ 48 kg (gewogen mit 3. Zarge und leerem Futtertrog)
  • Wasser nachgegossen, damit die Bienen den restlichen Zucker besser abtragen können

B1

  • 1. AS-Behandlung: 100 ml 85%iger Ameisensäure (AS) mit Docht minus 1 Streifen
  • Brut in den Sonderwaben ist weitgehend geschlüpft
  • Honig immer noch nicht runter getragen -> daher die Honigwaben in B gehängt, welche auf Auffütterung warten

B

Keine Auffütterung im Augenblick, weil die Futtertröge ...

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1. AS-Behandlung B2

Letzte Aktualisierung am 18. September 2014.

Mi, 8. August 2012

B1: Einengung

B1 hat noch überzählig Brutwaben nach der Einengung. Diese 3-4 Waben habe ich in einer dritten Zarge mal noch zum Schlupf und Umtragen des Honigs belassen.

B2: AS-Behandlung

Varroabehandlung mit 100 ml 85%iger AS, Liebig-Dispenser, voller Docht bei 20-25 °C.

Volk A

Die Bienen sind nach der Gabe der AS gestern teilweise ausgezogen, sitzen nachts außen auf der 1. Zarge. Zur Verbesserung ihrer Situation habe ich die Windel halb geöffnet und abends zusätzlich das Flugloch vergrößert.

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1. AS-Behandlung A & B

Letzte Aktualisierung am 18. September 2014.

Di, 7. August 2012

B1 + B2: Futtergeschirr entnommen

A + B

Einengung und 1. Varroabehandlung mit 85%iger Ameisensäure à je 100 ml, voller Docht bei 20-25 °C.

A:

  • 2-zargig, dicht besetzt, viele Spielweiselnäpfchen
  • keine Brut mehr in 1. Zarge

B:

  • 2-zargig, stark
  • 2 Restbrutwaben in 1. Zarge -> umgehängt in 2. Zarge
  • in 2. Zarge noch ein voller Drohnenrahmen -> entnommen & eingefroren

Milbenkontrolle nach 72 Stunden

Die Milbenkontrolle findet bei mir mittels Windel statt.

A: 3 gefallene Milben
B: 13-14 gefallene Milben

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Erste Drohnenbrutentnahme

Letzte Aktualisierung am 12. August 2014.

15. April 2012

Eben habe ich meinen Völkern A und B mal wieder einen Besuch abgestattet. Pünktlich als ich den Garten betrat, hat es angefangen zu nieseln. Trotzdem waren noch einige Flugbienen unterwegs, immerhin hatte es 13 °C.

Der Hauptaugenmerk des Eingriffs heute lag auf der Drohnenbrutentnahme. Diese ist im Frühjahr die einzige Möglichkeit, effektiv die Vermehrung der Varroamilbe einzudämmen, ohne auf chemische Substanzen zurückgreifen zu müssen. Die Ameisen- und die Oxalsäure, die man im Spätsommer bzw. Winter gegen die Varroa einsetzt, verbieten sich im Frühjahr von selbst, da ihr Einsatz den Honig beeinflussen oder sogar verderben würde, den man ...

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Spätsommer im Rückblick

Letzte Aktualisierung am 11. August 2014.

Der September war sehr arbeitsintensiv, sowohl was den Beruf als auch die Bienen angeht. Deshalb gibt es die Informationen zum Spätsommer mit den Bienen chronologisch als Gesamtbetrachtung.

6. September

Der 6. September (ein Dienstag-Abend) stand ganz im Zeichen der Auffütterung von A und B.

  • A bekam die letzten 8 kg Zucker
  • B bekam die ersten 10 kg Zucker

Beides in 10-Liter-Behältern liebevoll angerührt.

14. September

Bei B1 habe ich (nach langer Zeit) den Liebig-Dispenser und die Windel der ersten AS-Behandlung entfernt. Die Wirkung war gut, mehrere Hundert bis Tausend Milben auf der Windel.

16. September

Gleich am Donnerstag-Abend ging es ...

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Behandlungsergebnis

Letzte Aktualisierung am 21. Juni 2014.

Beeing diminished

Am Sonntag Morgen kam ich endlich dazu, nach der (geglückten) Behandlung zu schauen. Das Medizinfläschchen war vollkommen leer, das heißt innerhalb einer Woche ist alles verdunstet, was so ca. 14 ml pro Tag heißt. Das liegt genau in dem Rahmen, was verdunsten soll (10–15 ml pro Tag), so dass die Behandlung trotz ihrer Verspätung nach Plan verlaufen ist *puh*.

Es waren um die 6 °C und herbstlich feuchtes Wetter, als mich fast der Schlag traf, als ich den Bienenstock öffnete: Waren das letzte Mal noch mehrere Wabengassen förmlich übergequollen mit Bienen, so sah es jetzt auf den ...

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